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 E & BJ Capper Nagold 2006/2007

 

17. - 19.5.2006

Constanţa (Konstanza)

Am Schwarzen Meer

On the Black Sea

Hier begegnen wir ihr endlich wieder, der Donau, die bei uns zu Hause im Südschwarzwald beginnt und ihr Format während ihrer insgesamt 2850km langen Reise ordentlich aufgebläht hat. Der Fluss, der 399km lang die Grenze zu Bulgarien darstellt, hätte es nicht mehr weit zum Schwarzen Meer, muss aber hinter Silistra (Bulgarien) dem Höhenzug der Dobrogea (Dobrudscha, ca. 400m hoch) ausweichen und begibt sich schnurstracks nach Norden. Erst 400km weiter mündet er nach einem Rechtsknick unter Bildung einer riesigen Wasserlandschaft (Donaudelta) ins Schwarzen Meer.

Here we meet the Danube again, which starts in the southern Black Forest not far from our home and grows enormously during its total 2850 km journey. The river has formed the Romanian/Bulgarian border for 399 km, and at this stage is not far from the Black Sea, but has to turn northwards to get around the 400m high Dobrogea (Dobrudscha) hills. There are still  another 400 km to go, including crossing the huge watery Danube Delta area, before it can finally empty into the sea.

 

 

 

 

 

Die Strecke Bukarest-Constanta: anfangs eine Fahrt wie auf Samt und Seide. Nagelneu und mit EU-Geldern finanziert ist die neue Autobahn, die allerdings beim Ort Festesti vorerst endet.
Die Donau zieht mit zwei mächtigen Armen nördlich, folglich queren wir den Fluss erstmals bei Fetesti und ein zweites Mal 14km weiter östlich bei Cernavoda.
Dieser letzte Flussarm (Bild) ist noch breiter.
Das Panoramabild (4 Aufnahmen) zeigt rechts der Mitte die Straßenbrücke von 1987 und dahinter die alte, 1895 fertiggestellte Eisenbahnbrücke, die zu ihrer Zeit mit 1662m die längste Brücke der Welt war und zudem als eine der schönsten gilt.
Hinter der Brücke beginnt der 64km lange Donau-Schwarzmeerkanal, dessen Bau zwischen 1949 und 1953 das Leben von ca. 40000 hauptsächlich politischen Gefangenen kostete, weshalb er auch den Namen "Todeskanal" (Canalul Mortii) trägt. Danach wurde die Arbeit an ihm eingestellt, erst Ceausescu entdeckte ihn wieder als nationales Prestigeobjekt und ließ ihn bis 1984 fertigstellen. Hinsichtlich seiner Wirtschaftlichkeit ist der Kanal sehr umstritten, da sehr hohe Passage-Gebühren verlangt werden.

Once we get away from the absurdly chaotic road-works before getting onto the ring-road around Bucharest, we soon join Romania’s magnificent new EU-financed and only motorway, which leads due east towards the Black Sea and Constanta. Unfortunately the motorway currently stops near Festesti.
The Danube flows to the north in two separate channels, so we cross it once at Festesti and then again after 14 km here at Cernavoda, where it is even wider.
The panorama picture (4 exposures) shows the road bridge built in 1987 and behind it to the right the 1895 railway bridge. When it was built, the latter was at 1662m the longest bridge in the world and was also one of the most beautiful.
Beyond the bridges the 64 km Danube-Black Sea canal starts. Building it cost about 40000 lives between 1949 and 1953, most of them political prisoners, and brought it the name ‘Death Canal’ (Canalul Mortii). After that building was interrupted until Ceausescu restarted it as a national prestige project. It was completed in 1984. Its economic worth is disputed, as very high passage charges are levied.

 

 

 

Von der Brücke aus entdecken wir auf dem sandigen Uferpfad einen sich nähernden hochbeladenen Pferdewagen. Erstaunt blickt die Besatzung nach oben in die Kamera. Sie ist zum Glück zu weit entfernt, um eine Fotogebühr einfordern zu können.

From the parapet of the bridge we get an unusual view of this loaded horse and cart on the sandy shore-side track. The occupants look up in surprise at the camera, maybe mixed with annoyance that they can’t demand money for being photographed.   

 

 

 

An der Meeresküste um Constanta reiht sich ein Badeort an den anderen. Überall wird tüchtig investiert und die Hotel- und Grünanlagen sehen insgesamt sehr gefällig aus.
Campingplätze gibt es viele und sie sind noch fast leer. Wir wählen diesen neu angelegten Platz bei Mamaia in unmittelbarer Strandnähe.

At last we reach the Black Sea and relax!
On the coast near Constanta is one bathing resort after another. Plenty of new building is going on and the hotels and parks look pleasant.
There is a choice of camping sites - mostly still fairly empty in mid-May - and we select a new one near Mamaia directly on the shore. 

 

 

 

Für Unterhaltung sorgt dieser positiv gestimmte Wellen-Paraglider, den nach vielen Fehlversuchen ein Düsenjäger ein Stück weit mitnimmt (Bild Mitte). Nein, natürlich nicht! John hat die Gunst der Stunde genutzt und (Alb)Träume wahr werden lassen.

Entertainment is provided by this enthusiastic wave/paraglider (r), who has a few practice tries (l) before linking up with a plane for a real ride (m) - at least in my imagination and with the help of digital imaging software.   

 

 

 

Die feinen Sandstrände der Schwarzmeerküste sind berühmt. Dieser hier besteht jedoch aus nichts anderem als aus Bergen von Muscheln, die häufiges Schuhentleeren nötig machen.

The Black Sea coast is famous for fine white sandy beaches, but this one is made up of millions of shells, which have yet to be ground by the waves and which need to be emptied out of shoes occasionally.

 

 

 

Von Mamaia sind es nur wenige Kilometer zu einer der größten Städte Rumäniens und seinem größten Hafen: Constanta (mit Umgebung ca. 400000 Einwohner). Unser Reiseführer (B.G. Hannover: "Rumänien entdecken", Trescher Verlag) beschreibt sie als nicht unbedingt schön, aber interessant. Erstes sehen wir sogleich, letztes erschließt sich uns allmählich.
Seit über 2500 Jahren ist dieses Gebiet besiedelt. 600 v.Chr. wird die Stadt unter dem Namen "Tomis" von griechischen Seefahrern aus Milet zum ersten Mal erwähnt. Sie gehörte zu einem Bund von 5 Städten (siehe nächstes Kapitel "Histria") und wurde 138 v.Chr. zur Metropole erklärt, war folglich die wichtigste Stadt am "Pontus Euxinus", wie das Schwarze Meer damals hieß.
Wir sind erschüttert über den baulichen Zustand vieler Altstadtgebäude und Straßen.

From Mamaia it is only a few kilometres back into Constanta, the largest port and one of the largest cities of Romania (urban area pop. ca. 400000). Our good German travel guide (B.G. Hannover: "Rumänien entdecken", Trescher Verlag) describes it as ‘not necessarily beautiful, but interesting’. The first of these impressions we agree with immediately, the second takes longer, but gets there.
This region has been occupied for over 2500 years. Constanta is built on the site of Tomis, which was founded by Greek settlers from Milet in about 600 BC. It was one of 5 confederate settlements, (see next chapter ‘Histria’), and was declared a metropolis in 138 BC. It was the most important city on "Pontus Euxinus", the Black Sea.
We are shocked by the poor state of many of the buildings and roads.

 

 

 

Nach den Griechen und Thrakern kamen die Römer und machten Tomis zum Sitz des Präfekten des Küstengebiets.
Als Symbol der Abstammung von der römischen Welt wurde diese Wolfsstatue, Romulus und Remus säugend, aufgestellt, die als Original im 4.Jh v.Chr. in Rom entstand. Die Inschrift darunter beschreibt die Bedeutung  der Abstammung des rumänischen Volkes von den Römern als "fundamentale Wahrheit und leitendes Licht bei der Emanzipation des rumänischen Staates".
Von 1413 bis 1878 gehörte Constanta zum Osmanischen Reich. Mehrere Moscheen zeugen davon (Bild Mitte). Erst danach wurde Constanta im Rahmen des Berliner Kongresses mit der Dobrudscha Rumänien zugeschlagen.
Neuere Gebäude beweisen das weite Herz des hiesigen Bauamtes (re).

After the Greeks and Thracians came the Romans, who made Tomis the seat of the Roman prefect in charge of the coastal area.
This statue of the famous she-wolf suckling Romulus and Remus (l), a copy of the 4th century BC original in Rome, was erected as a symbol of the descent of the Romanian people from the Roman world. The inscription describes this descent as ‘fundamental truth and leading light for the emancipation of the Romanian state’.
A number of mosques (m) bear witness to the fact that Constanta belonged to the Ottoman Empire from 1413 to 1878, when in the Congress of Berlin it was given back to Romania.
New buildings (r) demonstrate the flexibility of the local planning department.

 

 

 

Auf dem zentralen "Piata Ovidiu", dem größten Platz, befindet sich zu griechischen Zeiten die "Agora", zu römischen das "Forum Romanum", zu türkischen der "Meydan" (Markt) und heute ein Parkplatz.
Vor dem bedeutenden archäologischen Museum steht das Ovid-Denkmal. Der Dichter wurde im Jahre 8 n.Chr. vom römischen Kaiser Augustus aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen (zu freizügiges Eheverständnis in seinen "Liebesgedichten", Mitwisser einer Ehebruchsaffäre von Augustus' Enkelin?) nach Tomis verbannt. Obwohl er seine weiteren Werke nach Rom sandte ("Trista", Klagelieder, und "Epistulae ex Ponto", Briefe vom Schwarzen Meer), durfte er bis zu seinem Tod 17 n.Chr. nicht mehr dorthin zurückkehren.

The largest town square is "Piata Ovidiu", Ovid Square. In Greek times it was the Agora, in Roman the Forum, in Turkish the Meydan (marketplace). Nowadays it is a car park.
In front of the important archaeological museum is a statue of the great Roman poet Ovid, who was exiled here by Emperor Augustus in 8 AD for (to quote Ovid) ‘a poem and an error’. The poem was Ars Amatoria, a too-liberal work on the art of seduction, and the error is thought to have been an affair with a near relative of Augustus. Ovid continued writing here until his death in 17 AD.

 

 

 

 

 

Neben dem archäologischen Museum machte man im Jahr 1959 bei der Verlegung des Bahnhofs sensationelle Bau- und Mosaikfunde. Sie wurden zehn Jahre lang systematisch erforscht, konserviert und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Auf dieser Wiese links neben dem Museum befinden sich römische Säulen, Friese und Grabsteine.

In 1959 sensational building and mosaic discoveries were made next to the Archaeological Museum (r in picture) during relocation of the railway station. Archaeologists researched here for ten years and then the discoveries were made accessible to the public.
In this small park Roman pillars, friezes and gravestones are on display.

 

 

 

Die persönlichen Grabinschriften aus dem Mund der Verstorbenen sind sehr berührend: "...Wenn du wissen willst, Vorübergehender, wer und wessen ich bin, höre: Als ich 13 war, liebte mich ein junger Mann, der unser wert war. Ich heiratete ihn und gebar ihm drei Kinder, zuerst einen Sohn und dann zwei Töchter, die Abbilder meines Gesichts. Schließlich gebar ich ein viertes Mal, obwohl ich keine Kinder mehr hätte haben sollen. Denn das Kind starb zuerst und kurz danach auch ich. Ich verließ das Licht der Sonne als ich 30 war... Mein Ehemann Perinthos lebt und beweint mich mit schwacher Stimme... Grüße an dich, wer immer du auch sein magst, du, der du an unseren Gräbern vorbeigehst!" (Tomis, 2.-3.Jh.n.Chr.)

The personal message in the name of the young woman who died soon after childbirth is touching to read. (Greek if you prefer, otherwise see English translation on right.)

 

 

 

Die eigentliche Sensation, die damals zutage kam, ist dieses römische Warenhaus (li als Rekonstruktion, re Museum mit Überdachung des Mosaikbodens), das sich auf mehreren Ebenen vom Meer aus erhebt. Auf der obersten Ebene, der Handelshalle, die von Arkaden umgeben ist, befand sich ein 2000 qm großes Mosaik, von dem noch ca. 850 qm erhalten sind. Unterhalb des Mosaikbodens befinden sich in Gewölben die Lagerräume der Händler.

The especially sensational part of the discoveries was a Roman warehouse on several levels rising up from sea-level. (Left picture is a reconstruction, right the Museum built to cover the mosaic.) On the highest level, the trading hall surrounded by an arcade, was a 2000 sqm mosaic, of which 850 sqm still remain. Below the mosaic floor are vaulted traders’ storerooms.

 

 

 

Für ein geringes Eintrittsgeld können wir in Ruhe den Mosaikboden, die Arkaden und entdeckte Töpferwaren besichtigen, in denen sich noch Bitumen-, Harz-, Öl- und sogar Weinreste fanden.

For a modest entrance fee we view the mosaic floor and the other artefacts found. No hurry - we are the only visitors. In some pottery vessels there are still traces of bitumen, resin, oil and even wine.

 

 

 

Außerdem wird uns eine ausgebildete junge Archäologin zur Seite gestellt, die uns kompetent auf Englisch viele interessante Details wie die Formensprache des Mosaiks erklärt, (z.B. das Hakenkreuzmotiv (re), weil sie weiß, dass wir in Deutschland leben), und sogar die darunter liegenden Gewölbe für uns aufschließt.
Das Leben einer Archäologin, so erklärt sie uns, sei im heutigen Rumänien schwierig, da Arbeitsplätze selten und die Bezahlung minimal sei. Sie hält sich wohl mit Führungen über Wasser, was in der Nebensaison kaum etwas einbringt.

In addition we are offered a guided tour in English by a qualified young Romanian archaeologist, who very competently explains many interesting details of the mosaic. Knowing we live in Germany she points out the swastika motive in the mosaic (r). She unlocks the storerooms underneath to show them to us as well.
Life is not easy for an archaeologist in Romania, she tells us. Jobs are hard to find and there is not much money to pay them. She keeps herself above water with these tours, but in the off-season there are not many visitors.  

 

 

 

Anklicken zum Vergrößern / Click for larger picture. Constanta/Konstanza 5.2006

Von der Terrasse des Museums aus blicken wir auf den gewaltigen Handelshafen von Constanta. Die Stadt produzierte keine eigenen Erzeugnisse, sondern lebte immer vom Handel.

From the terrace outside the museum we see part of the extensive port area. Constanta is not a manufacturing city, but lives from trade.

 

 

 

Wir wenden uns jedoch in die entgegengesetzte Richtung und laufen zum kleinen Touristikhafen hinunter.
Ein Fischer sucht unter einem der bunten Boote Schutz vor dem Nieselregen.

We turn away in the other direction after the museum to get down to the smaller yachting and fishing boat harbour.
An angler is borrowing a boat to use as an umbrella against the drizzle.

 

 

 

Ein Panoramabild vom Yachthafen mit der große Moschee im Hintergrund (li) und einigen neueren Betonburgen.

A panorama picture of the yacht harbour with the large mosque in the background (left) and some newer concrete buildings. 

 

 

 

Anklicken zum Vergrößern / Click for larger picture. Constanta/Konstanza 5.2006

Läuft man auf dieser Uferpromenade weiter entlang, erkennt man von der Spitze der Halbinsel aus noch viel vom früheren Charme des großen Seebades Constanta. An das herrschaftliche Hotel rechts schließt sich ein Säulengang an (Mitte), vor dem ein Abbild des größten rumänischen Dichters, Mihail Eminescu, steht und dahinter ein kleiner Leuchtturm aus dem 13.Jh.

Walking back around the promenade to the point of the peninsular you get more idea of the former charm of Constanta as a well-known bathing resort.  Next to the imposing hotel on the right is a pillared area with a statue of the famous Romanian poet Mihail Eminescu, and behind it a 13th century lighthouse.

 

 

 

Der Leuchtturm und vielleicht auch die Steingravur stammen aus der genuesischen Zeit (12. - 14 Jh. n. Chr.).

The lighthouse and maybe also the stone carving of an ancient sea-vessel on it (detail) date back to the Genoese period (12th to 14th century AD).

 

 

 

Das auffälligste Gebäude und jahrzehntelang das repräsentativste der Stadt ist das ehemalige Spielcasino. Im perfekten "Art Nouveau" (dem einzigen in Rumänien) wurde es 1908-1910 vom rumänischen Architekten Daniel Renard errichtet.

The most noticeable building and for many decades  the most representative one in the city is the former casino. It was constructed between 1908 and 1910 by the Romanian architect Daniel Renard and is the only perfect "Art Nouveau" building in Romania.

 

 

 

Maritime Muster wie Algengirlanden schmücken seine Mauern. Auffällig ist das riesige, nieren- oder muschelförmige Fenster. Auf dem Bild rechts erkennt man seine Größe im Vergleich zu Johns.

The walls are decorated with maritime patterns such as seaweed garlands. The large shell (or kidney ?) -shaped window is very striking - seen here from both outside and inside (plus me to give the scale).

 

 

 

Gegen ein geringes Eintrittsgeld lässt man uns in Ruhe alles erkunden. Wir wagen uns an einige "Innen-Panoramen" (hier eins vom Treppensockel aus) und freuen uns später darüber, wie gut das Zusammenfügen klappt.
 

Das Casino wurde zwischen 1985-87 renoviert.

Anklicken zum Vergrößern / Click for larger picture. Casino Constanta/Konstanza 5.2006

Entrance is not very expensive and includes photography. We have plenty of time to look around, so we try some panorama pictures of the interior. This vertical one (expandable) shows the main stairway.
(For the technically interested, this and the following pictures were 5, 5, 8 and 6 exposures respectively.)

The casino was renovated between 1985 and 1987.

 

 

 

 

 

Stuckgirlanden und Marmor schmücken Säulen und Wände im Obergeschoss.

Plaster garlands and marble decorate pillars and walls of the upper floor.

 

 

 

Im ersten Stock befindet sich unterhalb des Muschelfensters der frühere Spielsaal. Große weiße Plüschsofas nehmen die Form der Fenstermuschel auf. Dicke rote Samtstoffe erschaffen eine etwas verruchte Atmosphäre. Heute finden auf der Bühne links wohl ab und zu Aufführungen statt.

On the upper floor is the actual casino room, for our visit lit only by the shell-shaped window shown above. Large white sofas and the wall decoration echo the shell motive. Heavy red satin coverings give everything a rather dissolute atmosphere. The stage on the left is used for performances.

 

 

 

Das Casino ist heute ein Restaurant, das offensichtlich für größere Feste ausgerichtet ist. Obwohl es an diesem Nachmittag keine weiteren Gäste zu geben scheint, bietet uns der Wärter Kaffee an.

The casino is used today as a restaurant catering for large functions and festivities. We are offered a drink by the caretaker-cum-waiter, which proves to be easily the most expensive coffee of our stay in Romania (but good!). Probably we were supposed to opt for champagne, given the opulent surroundings.

 

 

 

Wir fahren zurück zu unserem Campingplatz bei Mamaia und fotografieren vor einem heranziehenden Gewitter nochmals den leuchtend weißen Muschelstrand.
An der Küste werden mit ordentlichem Tempo zahlreiche schmucke Ferienhäuser hochgezogen (li). Leider stinkt die riesige Ölraffinerie bei entsprechender Witterung ganz erheblich (re). Doch das scheint die vorwiegend rumänischen Gäste nicht groß zu stören: Im Sommer sind die Strände überfüllt.

We drive back to our camping site at Mamaia and photograph the gleaming white beach again as a thunderstorm is approaching.
On the coast attractive blocks of vacation apartments are being built at a rapid pace (left). Unfortunately the smell of oil from the refineries in the distance (right) can be quite strong depending on the wind-direction. Apparently that doesn’t worry the numerous, mostly Romanian, guests too much, who fill the beaches in the summer.

 

 

 

Am nächsten Tag machen wir uns entlang der Raffinerien (Rumänien ist Ölland!) zu neuen Küsten Richtung Norden auf.

Next day we head off north past the refineries (Romania is an oil country) to other shores.

 

 

 

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