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 E & BJ Capper Nagold 2009/10

 

31.5. -2. 6.2009

Côte de Granit Rose

Île Grande, Les Sept Îles
(1 + 7 = 8)

Acht Inseln und eine Basstölpelkolonie

Eight islands and a Gannet colony

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Die rosa Granitküste, Côte de Granit Rose genannt, hat bereits vor Jahren großen Eindruck auf uns gemacht. Wir wollen sie deshalb unbedingt nochmals besuchen und folgen der Empfehlung eines Womo-Fahrers, wonach auf der Île Grande, der größten Insel an der Granitküste, ein sehr schöner Campingplatz sein soll. Dies bestätigt sich, denn die einzelnen Plätze liegen verstreut zwischen den Dünen, viele von ihnen mit bestem Blick aufs Meer. Wer wie wir nicht direkt an der Küste einen Stellplatz zugewiesen bekommt, hat trotzdem keinen Grund zum Verzagen: Nach wenigen Schritten steht man vor der schönen Bucht, die uns zu einem kleinen Abendspaziergang einlädt.

The pink granite coast called Côte de Granit Rose impressed us on our first visit some years ago, so we want to see it again. We follow the camping site tip of another mobile home driver who recommended the Île Grande, the largest island of the granite coast, as an attractive place to camp. He proves to be correct, as the individual sites are scattered around in the dunes and some have a direct view of the sea. Even for those like us who are not assigned a site directly on the coast it is still very attractive. Only a few steps away is a fine bay which invites us out for an evening walk.

 

 

 

Ein alter Turm, auf dem vorhergehenden Bild nur als kleiner Strich im rechten Abschnitt zu erkennen, weist wohl den Weg zum Bootshafen.

An old tower, visible on the previous picture only as a thin line, helps navigation into and out of the harbour.

 

 

 

Es hat sich gelohnt, den Sonnenuntergang vor der Île Grande abzuwarten.

The sunset seen from Île Grande was well worth waiting for!

 

 

 

Die Sonne scheint sich breit zu machen, um nicht untergehen zu müssen. Es hat ihr allerdings nichts genutzt.

The sun gets wider, seemingly offering resistance to being pulled below the horizon, but all is to no avail.

 

 

 

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Am nächsten Tag fahren wir nach Tregastel, um uns Tickets für ein außergewöhnliches Erlebnis zu besorgen: eine Umschiffung des Naturreservats Sept Îles mit seinen großen Vogelkolonien. Doch der Schalter hat noch nicht geöffnet und wir werden an die Bootsanlegestelle in Perros-Guirec verwiesen, von wo aus die Schiffe starten.
Wir schlendern zum Strand von Tregastel und bestaunen die abgeschliffenen Granitbrocken, deren Größe man erkennt, wenn man z.B. die zwei Sonnenanbeter ganz links im Bild entdeckt hat.
Ein Mann schleppt auf seinem Rücken ein Schlauchboot die Rampe hinauf. Einige Meter weiter legt er das Boot bereits ab: John hat, um das Panoramabild etwas zu beleben, das wandelnde Schlauchboot aus einem Bild übernommen, das wir wenige Sekunden zuvor geknipst hatten.

Next day we drive to Tregtastel to buy tickets for the special trip around the Sept Îles (Seven Islands), a nature reserve with large bird colonies. However the ticket office is not open here and we are directed to the quay in Perros-Guiric where the boots start out from.
We wander down to the beach at Tregastel and admire the water-smoothed granite blocks. Their size is only evident by comparison with something, e.g. with the two sunbathers beneath them on the far left.
A man is carrying an inflatable boat on his back along the slipway. A few meters further on he lowers the same boat down towards the sandy beach on the right. To liven up the panorama picture (made of three images taken from one side to the other, I also incorporated the boat carrier from an image taken 1 or 2 seconds previously.

 

 

 

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Hinter einem der schönsten Küstenabschnitte der rosa Granitküste (links; zu sehen ist eine Abschnitt des Zöllnerpfads) liegen schön aufgefädelt die "Sieben Inseln". Die Insel ganz rechts, die Île Rouzic, beherbergt eine riesige und Frankreichs einzige Basstölpelkolonie. Wenn man das Bild vergrößert, erkennt man eine kleine weiße Haube über dieser Insel, die von umherfliegenden Basstölpeln herrührt. Die Brutkolonie selbst befindet sich auf der abgewandten Seite des Felsens.
Die Schiffsrundfahrt, die wir ohne Probleme in Perros Guirec noch für den heutigen Nachmittag buchen konnten (das ist in der Hochsaison wahrscheinlich anders), führt uns zuerst zu dieser Brutinsel, dann links entlang des Archipels bis in den faszinierenden Hafen von Ploumanac'h und schließlich zum Ausgangsort zurück.

Near one of the most beautiful stretches of coast of the Côte de Granite Rose, (left, part of the old Customs Path), the Sept Îles (Seven Islands) are strung out in a row. The island on the far right, Île Rouzic, is home to a huge colony of Northern Gannets, the only one in France. If the picture is expanded a small white cap can be seen above the island, formed by the Gannets flying around above the colony. The colony itself is on the far side of the island.
It was no problem booking the boat trip in Perros Guirec for the afternoon, (in the high season it is probably not so easy). It takes us firstly to the island with the bird colony, then along the chain of the archipelago towards the left, across to the fascinating Ploumanac'h harbour and then back to the starting point.

 

 

 

Nach einer Fahrt von ca. 45 Minuten stellt sich uns die Île Rouzic so dar, als sei eine Hälfte mit Schnee bedeckt, um die herum es schneit (zur besseren Übersicht zeigen wir hier ein Bild nach der Abfahrt von der Insel). Ca. 20000 Basstölpel brüten auf dieser südlichsten Tölpelkolonie Europas.

Viele dieser Informationen stammen aus Wikipedia.

After a journey of about 45 minutes we near the Île Rouzic, which looks as if half covered with snow, with snow flurries in the air around it. (For clarity we show a picture here from the return trip.) About 20000 Gannets breed here on the southernmost Gannet colony in Europe.

Much of the information used about Gannets comes from Wikipedia.

 

 

 

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Während sich das Schiff dem Vogelfelsen nähert, zeigt sich die Brutkolonie als ein steiler Felshang, der über und über mit strahlend weißen Tölpeln besetzt ist. Die 3 bis 3,4kg schweren Vögel sind auf steile Hänge oder Felssimse angewiesen, da sie vom flachen Land aus nicht auffliegen können. Wird Brutplatz knapp, nisten die Tölpel notfalls auch auf Inselkuppen. Dann müssen sie jedoch zum Abfliegen am Felsrand durch die äußerst aggressive Kolonie watscheln, was großen Stress bewirkt. Ihr unbeholfener Gang hat ihnen wohl den Namen "Tölpel" eingebracht.

As the ship approaches, the breeding colony is seen to be a steep rocky cliff occupied by brilliant white Gannets. The birds, which weigh between 3 and 3.4kg, prefer steep slopes or rocky ledges for their nests as they can’t take off from flat ground. If suitable places are rare, then the Gannets nest if necessary on island ridges. But then they have to waddle through the very aggressive colony to take off from a rocky ledge, which subjects them to considerable stress. On the ground their gait is inelegant, almost laughable.

 

 

 

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Die Luft ist erfüllt vom "rab-rab"-artigen Krächzen der an- und abfliegenden Elternvögel (li). Die Verteilung der Brutplätze ist äußerst regelmäßig (re), was dadurch zustande kommt, dass die Tiere einen Platz so weit vom Nachbarnest entfernt wählen, dass sich zwei brütende Vögel mit ausgestrecktem Hals gerade nicht erreichen können.
Basstölpel legen jeweils nur ein Ei, das sie 42-46 Tage bebrüten. Da wir auf unseren Bildern keine Jungvögel entdecken können, nehmen wir an, dass die Jungen Anfang Juni noch nicht geschlüpft sind.

The air is filled with the "rab-rab" calls of the parent birds taking off and landing (l). The distribution of the nesting places looks very regular, as the birds spread themselves out to be far enough from neighbours that two breeding birds with outstretched necks don’t quite reach each-other.
Gannets lay just one egg that they brood for 42 to 46 days. As we couldn’t find any young birds on our pictures we assume that at the beginning of June the young have not yet hatched.

 

 

 

Als sich unser Schiff mit ca. 100 Personen an Bord der Insel nähert, fliegen die zahlreich auf dem Meer schwimmenden Basstölpel auf. Der rege Schiffsverkehr scheint den Bruterfolg dennoch nicht zu schmälern, da sich die Kolonie hier wie anderswo beständig vergrößert. Zudem wird die Rückseite der Ile Rouzon nicht angefahren. Basstölpel gelten als nicht im Bestand gefährdet, da man sie heute nicht mehr wie früher fängt und verspeist.

When our ship with about 100 passengers on board approaches the island numerous Gannets swimming on the water take off. the lively boat traffic doesn’t seem to hinder breeding success as the colony, here as elsewhere, is continuously growing. Also the reverse side of the island is not approached by the boats. Gannets are not seen as endangered as they are no longer caught and eaten as used to be the case.

 

 

 

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Abseits der eigentlichen Brutplätze sitzen die 4-5 Jahre alten unverpaarten Jungvögel. Manchmal bauen sie probehalber ein Nest, ohne dass es etwas zu bebrüten gäbe (Vogel in Bildmitte links?) und üben schon mal die aggressive Nestverteidigung. Die zwei Vögel weiter rechts üben wohl das freundschaftliche Schnäbeln, das feste, ein Leben lang aneinander gebundene Paare bei der Begrüßung zeigen.
An den Nestern wird die ganze Saison über gebaut. Besonders die Männchen schleppen unermüdlich Nistmaterial an (re), das leider oft aus Plastikmüll oder alten Fischernetzen besteht, in denen sich die Jungen strangulieren können.

Separated from the actual breeding area sit the 4-5 year-old single young birds. Sometimes they build a trial nest, even though they have no young to brood, (maybe the birds in the centre of the left picture?), and practise the aggressive nest protection. The two birds further right demonstrate the friendly greeting with their bills that firm lifelong partners use.
Nest-building continues through the whole season . Especially the males keep on bringing nest material, (r), that unfortunately often consists of plastic rubbish or bits of old fishing nets, in which the young can strangle themselves.

 

 

 

So schwer sich der Basstölpel oft beim Abheben tut und so tollpatschig er läuft, ist er doch ein hervorragender Gleiter (li). Deshalb ist es ihm möglich, seine Nahrung, die bevorzugt aus Hering und Makrele besteht, bis zu 300km vom Nest entfernt zu fischen. Der spezielle pfeilförmige Körperbau des Vogels mit dem markant gezeichneten Gesicht (re) ermöglicht ihm seine ungewöhnliche Fangtechnik.

The Gannet has trouble walking and taking off but once in the air glides magnificently (l). This enables it to travel up to 300km from its nest to fish for food, which mainly consists of herring and mackerel. The special arrow-like anatomy of the birds with the very marked head (r) enables its unusual fishing technique.    

 

 

 

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Wir entdecken rund um den Felsen keine tauchenden Vögel, ihre Fanggründe liegen anderswo. Entdeckt der Basstölpel beim Überfliegen des Meeres aus ca. 20-40m Höhe einen Fischschwarm, legt er die Flügel an und stürzt wie ein abgeschossener Pfeil kopfüber ins Wasser. Dabei erreicht er eine Aufprallgeschwindigkeit von 100km/h. Den Fischschwarm unterschwimmt er und ergreift einen Fisch beim Hochtauchen, wober er ihn noch unter Wasser verschluckt. Die Franzosen nannten die Vögel, die sich kopfüber ins Meer stürzten und anscheinend immer ohne Beute auftauchten, "Fou (Narr) de Bassan". Der Begriff “Bass” in der Vogelbezeichnung stammt von “Bass Rock”, einem der größten Tölpelbrutfelsen der Welt. Er liegt im Meer vor Edinburgh in Schottland.

We see no Gannets diving near the rocks, their fishing ground must be further away. If the Gannet discovers a swarm of fish when it flies over at a height of 20 to 40m it tucks in its wings and plummets headfirst like a shot arrow into the sea, hitting the water at a speed of up to 100 km/h. It dives to below the swarm and catches a fish on the way up again, swallowing it under water. The French named the bird which dived headfirst into the sea and always came up without prey the "Fou (Fool) de Bassan". (Bass comes from the Bass Rock in the Firth of Forth in Scotland, where there is a large colony and which gave the species its Latin name, “Morus bassanus”.)

 

 

 

Auch Papageientaucher nisten in geringer Zahl auf den Sept Iles. Eine kleine Gruppe schwimmt vor den Felsen im Meer und tauch ab und zu nach Schwarmfischen.

There is also a smaller population of Puffins breeding on the Sept Îles and here a group of them swim along near the rocks and dive for food.

 

 

 

Kurze Papageientaucherserie -
folgendes Bild anklicken und dann weiterklicken

Short Puffin series -
click on following picture then go on clicking

Vogelserie - Bild anklicken / Bird series - click picture

Plötzlich entdecken wir einen einzelnen Papageientaucher etwas näher am Boot. Wenn man aufs Bild klickt, sieht man, wie elegant er zu tauchen vermag.

One Puffin comes rather closer to the boat and dives elegantly. (Click on the picture to see.)

 

 

 

Bei der Fahrt entlang der anderen Inseln begleiten uns Silbermöwen, die sich ein Häppchen erhoffen.
Während wir mit zwei Kameras die Vögel knipsen, gerät unser Tele mit aufs Bild der kleinen Lumixkamera.(li). Rechts erkennt man das respektable Ergebnis des Teleobjektivs (an unserer Canon 50d) vom schwankenden Schiff aus.

Herring gulls accompany the ship during the trip along the chain of islands hoping for food offerings from the tourists.
While taking pictures with both cameras the  telephoto lens of the Canon gets into the picture of the small Lumix camera (l). On the right is the result of the corresponding Canon picture from the swaying ship. 

 

 

 

Wenn man eine etwas längere Fahrt bucht als wir, kann man auf einer anderen Insel, der Ile aux Moines, aussteigen und 45 Minuten lang die Insel erkunden.
In der Bucht dümpelt ein fotogenes Segelboot.

If we had booked a rather longer trip we could have landed on one of the other islands, Île aux Moines, and explored the island for 45 minutes.
A sailing boat is anchored scenically in the bay.

 

 

 

Die Ile aux Moines (Insel der Mönche) aus der Ferne. Zu entdecken gibt es einen alten Leuchtturm und eine verfallende Festung im Vauban-Stil.

The  Île aux Moines (Monks’ Island) from a distance and from the other side. There is a lighthouse and also the remains of a fort in Vauban style.

 

 

 

Nachdem wir nach dieser faszinierenden Rundfahrt das Schiff in Perros Guirec wieder verlassen haben, verführt uns das warme Abendlicht noch zu einer kleinen Wanderung entlang der Côte de Granite Rose. 300 Millionen Jahre Erosion haben Granitblöcke zu gewaltigen Skulpturen geformt.

We leave the ship in Perros Guirec after a highly enjoyable round trip and later walk along the old Customs Path of the Côte de Granite Rose in the warm evening light. 300 million years of erosion have formed the granite blocks into fantastic sculptures.

 

 

 

Der wunderschöne Küstenpfad bei Perros Guirec, der tagsüber - wen wundert's - von Touristen bestürmt wird, gehört uns am späten Abend fast allein. Nur wenige andere Fotografen, teilweise mit alarmierend professioneller Ausstattung, sind noch unterwegs. Die Felsen, die wir vor 10 Jahren schon einmal besuchten, zeigen sich unverändert. Nur der Zugang zu ihnen ist an einigen Stellen begrenzt und die geschundene Vegetation eingezäunt worden.

The beautiful coastal path near Perros Guirec, which during the day is not surprisingly crowded with tourists, is ours almost alone in the late evening. Just some other photographers - some with alarmingly professional-looking equipment - are about.
In the 10 years since we last visited here the rocks have not changed but now the access to them is limited in some places to enable the vegetation to recover.

 

 

 

Die Schutzmaßnahmen, die man der Granitküste angedeihen lässt, zeigen zumindest in Bezug auf das hübsche Rotkehlchen bereits Erfolge.

The Robin seems to approve of the protective measures. (The sign says: ‘Protected natural site - restoration of the vegetation’).

 

 

 

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Das Rotkehlchen liebt das Hinweisschild ganz offensichtlich als übersichtlichen Sitzplatz und lässt uns nahe herankommen.
Vorsichtiger ist da der Zaunkönig, den wir im Gebüsch entdecken.

The Robin is obviously very used to visitors - doesn’t want to abandon his favourite perch - and lets us come very close.
The Wren calling from the gorse thicket is more cautious.

 

 

 

Eine weitere rosa Felsformation vor der Granitküste. Im Hintergrund sieht man Teile der Sept Îles.

Another of the pink rock formations on the Granite Coast. In the background part of the Sept Îles group can be seen.

 

 

 

Der Größenvergleich mit den Personen macht die Ausmaße der Felsgebilde deutlich. Wohl jeder Besucher dieser insgesamt 9km langen Granitküste gibt solchen Formen Namen. Für uns ist dieser Fels immer noch der "Affenkopf".

The people on the right illustrate the size of the rocky sculptures. We give our own names to the formations - probably like most of the other visitors to the 9km long Pink Granite Coast. For us this is a ‘Monkey’s Head’.

 

 

 

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Dieses Foto ist noch während der Rundfahrt auf dem Schiff entstanden, als es in der Bucht von Ploumanac'h eine Schleife zog. Panoramaaufnahmen sind also selbst von fahrenden Booten aus möglich!

Der Leuchtturm und das Haus in der mit Granitblöcken übersäten Bucht von Ploumanac'h zählen zu den schönsten und beliebtesten Fotomotiven ganz Frankreichs.

This photo was taken during the round trip on the ship which included a curve into the Bay of Ploumanac'h. So panorama photos are also possible from a moving ship!

The lighthouse and the house in the Bay of Ploumanac'h, thickly strewn with pink boulders, is among the most beautiful and popular photo motives in France.

 

 

 

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